DECHEMA – Die Adresse für:


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Ehrungen und Preise



DECHEMA-Ehrenmitgliedschaft

Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung der DECHEMA. Zu Ehrenmitgliedern kann der Vorstand hervorragende Förderer des Chemischen Apparatewesens, der Chemischen Technik und der Biotechnologie oder der Vereinszwecke ernennen.

Diese höchste von der DECHEMA zu vergebende Ehrung erhielt im Rahmen eines Festkolloquiums am 8. September 2008

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl, Berlin

 

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Ein besonderes Geschenk:
Dr. Alfred Oberholz und
Prof. Gerhard Kreysa
überreichen Prof. Gerhard Ertl
eine Erstausgabe der
"Elektrochemie" von
Wilhelm Ostwald aus dem
Jahr 1896 (von rechts).

  


 
Im Rahmen der Eröffnungssitzung der ProcessNet-Jahrestagung in Karlsruhe am 7. Oktober 2008 wurde diese Ehrung verliehen an

Felcht

Prof. Dr. Dr. h.c. Utz-Hellmuth Felcht, München

Ehrenmitglieder der DECHEMA

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DECHEMA-Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung

Dieser Preis wird vergeben für herausragende Forschungsarbeiten, die die Technische Chemie, die Verfahrenstechnik, die Biotechnologie und das Chemische Apparatewesen betreffen. Dabei werden besonders Arbeiten jüngerer Forscher berücksichtigt, die von grundsätzlicher Bedeutung sind und eine enge Verflechtung von Forschung und praktischer Anwendung zeigen.

Der DECHEMA-Preis 2009 wurde am 27. November 2009 verliehen an

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Professor Dr.-Ing. habil. Lutz Mädler, Universität Bremen

Er wurde für seine herausragenden Leistungen zur Herstellung von Nanomaterialien durch Sprühpyrolyse für Anwendungen in der Sensorik, der Katalyse und der Medizintechnik ausgezeichnet.

DECHEMA-Preisträger seit 1951

Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)

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DECHEMA-Studentenpreise

Die DECHEMA-Studentenpreise werden jährlich an Absolventen der Diplom-Fachrichtung Technische Chemie, Chemische Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen und Biotechnologie vergeben, die sich bei hervorragenden fachlichen Leistungen durch ein besonders kurzes und damit effizientes Studium ausgezeichnet haben. Der DECHEMA-Vorstand hat die Vergabe dieser Preise 1993 als Beitrag zur Effizienzsteigerung des deutschen Hochschulstudiums beschlossen.

Die Preise umfassen eine zweijährige kostenlose DECHEMA- Mitgliedschaft, eine kostenfreie Einladung zum Preisträger-Kolloquium der Max-Buchner-Forschungsstiftung mit Festabend und die Einladung zu zwei im Inland oder Ausland von der DECHEMA ausgerichteten Tagungen innerhalb von zwei Jahren bei voller Reisekostenübernahme durch die DECHEMA.

Die Preisträger des Jahres 2009 sind:

Für das Fachgebiet Technische Chemie:

  • Dipl.-Chem. Andreas Haas, Universität Stuttgart
  • Dipl.-Chem. Carola Bals, Leibniz Universität Hannover

Für das Fachgebiet Chemische Verfahrenstechnik/ Chemieingenieurwesen:

  • Dipl.-Ing. Marcin Domino, Dessau
  • Dipl.-Ing. Regina Deschermeier, TU München, Garching

Für das Fachgebiet Biotechnologie:

  • Dipl.-Biotech. Tobias Thüte, Universität Bielefeld
  • Dipl.-Ing. Katja Albers, TU Dortmund

 

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 Sechs Absolventen der Fachrichtungen
Technische Chemie, Chemische Verfahrenstechnik /
Chemieingenieurwesen und Biotechnologie
wurden während der Eröffnungssitzung der ACHEMA 2009
für ihr besonders effizientes Studium
von Dr. Alfred Oberholz und Prof. Gerhard Kreysa (v.l.) mit den
DECHEMA-Studentenpreisen 2009 ausgezeichnet.

 


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Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung für Technische Chemie an Fachhochschulen

Mit diesem Fachhochschulpreis werden jährlich die besten Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten der Fachrichtungen Chemietechnik und Biotechnologie an Fachhochschulen und  Gesamthochschulen ausgezeichnet.

Beurteilungskriterien sind die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse in die Praxis, experimentelles Geschick und die Interpretation der Ergebnisse.
Die Vergabe dieser Auszeichnung erfolgt seit 1990 auf Beschluß des Verwaltungsausschusses der Max-Buchner-Forschungsstiftung. Vorschlagsberechtigt sind die Hochschullehrer.

Für den mit je 500 Euro dotierten Fachhochschulpreis 2010 wurden die nachfolgend aufgeführten Arbeiten ausgewählt:

  • Monika Christ, Provadis (Bachelorarbeit)
    Bewertung der Wiedergabegenauigkeit und des Einflusses der Stoffdaten bei der rechnerischen Auslegung von Entlastungsquerschnitten von Chemiereaktoren

  • Kerstin Malzahn, FH Oldenburg Ostfriesland, Wilhelmshaven (Bachelorarbeit)
    Development of an alcohol gas biosensor

  • Thorsten Jamrath, Beuth Hochschule für Technik, (Masterarbeit)
    Gewinnung von Hydrolasen aus Abfällen der Lebensmittelindustrie

  • Nico Andreas, Beuth Hochschule für Technik (Masterarbeit)
    Untersuchung der Regulation der Zytokinproduktion von IL-5 in Th2-Lymphozyten

  • Mario Gloeck, Hochschule Esslingen (Diplomarbeit)
    Development of a cortisol ELISA to study stress response in zebrafish

  • Robert Krahofer, Hochschule Fresenius (Diplomarbeit)
    Mass spectrometric study of organosilyl derivatized compounds of biological interest

  • Nina Meißler, nta Hochschule Isny (Diplomarbeit)
    Entwicklung eines Doppel-Antigen-Sandwich-ELISA zur Messung von Autoantikörpern gegen das Tumor Suppressor Protein p53


    Je einen Bücherscheck im Wert von 50 € erhielten:

  • Carmen Oehler-Keil, Provadis (Bachelorarbeit)
    Machbarkeitsstudie: Quantitative Bestimmung von Homocystein in Humanplasma
  • Ferdinand Friedrichs, Beuth Hochschule für Technik (Masterarbeit)
    Steuerung und kontrollierte Bildung polymorpher Molekülkristallphasen auf Oberflächen

  • Simon H. Eitel, Georg-Simon-Ohm Hochschule (Diplomarbeit)
    Katalytische Asymmetrische Michael-Addition von alpha-Cyanoacetaten an
    beta-Substituierte Enone
  • Andrea Emmel, Hochschule Fresenius (Diplomarbeit)
    Biodegadation studies and hydrolysis tests of the fungicides tolyfluanid and dichlofluanid applying HPLC-ESI-MS/MS and GC-MS techniques

  • Marina Juliane Richter, Hochschule Bonn Rhein Sieg (Bachelorarbeit)
    Operando-spektroskopische Untersuchungen zum mechanismus der Hydroformylierung von Olefinen



Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)

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DECHEMA-Medaille

Die DECHEMA-Medaille für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Chemischen Apparatewesens wurde 1951 anläßlich des 25jährigen Bestehens der DECHEMA gestiftet.

Im Rahmen der European BioPerspectives in Hannover am 8. Oktober 2008 wurde diese Auszeichnung vergeben an:

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Prof. Dr. Alfred Pühler, Bielefeld


Preisträger seit 1951

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DECHEMA-Plakette in Titan

Mit der DECHEMA-Plakette in Titan werden besondere Verdienste bei der Verwirklichung der gemeinnützigen Ziele der DECHEMA gewürdigt.

Während der Eröffnungssitzung der ACHEMA 2009 wurden folgende beiden Persönlichkeiten mit der DECHEMA-Plakette geehrt:

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Prof. Dr. Peter Dietz, TU Clausthal,und Dr. Sebastian Muschelknautz, Linde AG (v.l.)

 

Preisträger seit 1999

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ACHEMA-Plakette in Titan

Die ACHEMA-Plakette in Titan wird Persönlichkeiten zuerkannt, die sich um die Förderung der DECHEMA und der ACHEMA verdient gemacht haben. Sie wurde anläßlich des 50jährigen Bestehens der ACHEMA im Jahre 1970 gestiftet und zur ACHEMA 1973 zum ersten Mal vergeben.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnungsveranstaltung  zur  8.  ACHEMASIA in Beijing / VR China am 1. Juni 2010 wurde

 

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Ren Jianxin, PrÄsident von ChemChina


mit der ACHEMA-Plakette in Titan geehrt.


Preisträger seit 1973

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ACHEMA-Fernsehpreis

Der ACHEMA-Fernsehpreis wird alle drei Jahre dem Autor eines Fernsehfilms aus dem deutschsprachigen Raum verliehen, der ein Thema aus den Bereichen Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz einer breiten Öffentlichkeit interessant und allgemeinverständlich nahegebracht hat.

Den ACHEMA-Fernsehpreis 2009 erhielt


 

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Ruth Omphalius

als Autorin der ZDF-Dokumentation "Expedition Erde mit Thomas Reiter - Atmosphäre".

Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei) Bewerbungsbogen (pdf-Datei)

 Preisträger seit 1997

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Alwin-Mittasch-Preis

Die von der BASF im Jahre 1990 als Alwin-Mittasch-Medaille gestiftete Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der heterogenen Katalyse wurde 2006 erstmals auf internationaler Ebene - nun als Alwin-Mittasch-Preis - vergeben.

Den Alwin-Mittasch-Preis 2009 teilen sich


 

Alwin-Mittasch-Preis 2009 für Jens Weitkamp

 





und

 

Alwin-Mittasch-Preis 2009 für Jens Norskov

Prof. Dr.-Ing. Jens Weitkamp
Stuttgart

 

Prof. Dr. Jens K. Nørskov
Lyngby


Preisträger seit 1990

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Willy- Hager-Medaille

Mit der Willy-Hager-Medaille, die von der DECHEMA und der Fachgruppe Wasserchemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker im Namen und Auftrag der Willy-Hager-Stiftung vergeben wird, werden alle drei Jahre Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise um die wissenschaftliche Erforschung der Grundlagen und Verfahren der Wasseraufbereitung und der Abwasserreinigung verdient gemacht haben.

Die Willy-Hager-Medaille 2010 wurde verliehen an

Prof. Dr.-Ing. Rolf Dieter Gimbel, Duisburg

Gimbel Willy Hager Medaille

Prof. Ulrich Rott vom Stiftungsrat der Willy-Hager-Stiftung ehrt
Prof. Rolf Dieter Gimbel (l.) für sein Lebenswerk als "Wasserforscher".



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Ausschreibung Willy-Hager-Medaille

 

Willy-Hager-Preis

Der von der Willy-Hager-Stiftung gestiftete Preis wird jährlich gemeinsam von der DECHEMA und der Fachgruppe Wasserchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker vergeben. Prämiert werden hervorragende Arbeiten junger Hochschulwissenschaftler auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung.

Mit dem Willy-Hager-Preis 2009 wurden ausgezeichnet:

Dr.-Ing. Florencia Saravia, Universität karlsruhe (TH)

Dr.-Ing. Jens haberkamp, Berlin

Ausschreibung Willy-Hager-Preis 2010

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Hellmuth-Fischer-Medaille

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. vergibt die Hellmuth-Fischer-Medaille vorzugsweise an jüngere Wissenschaftler für Arbeiten, die zur Erweiterung oder Vertiefung der Grundlagen der Elektrochemie, der Korrosion oder des Korrosionsschutzes oder zu deren beispielhafter Anwendung in der industriellen Praxis geführt haben.

Die Hellmuth-Fischer-Medaille wird 2009 vergeben an  

Prof. Dr.rer.nat. Kaspar Andreas Friedrich

Die Preisverleihung fand am Montag, den 27. Juli 2009, im Rahmen des 11. Fischer-Symposiums in Benediktbeuern statt.

Preisträger seit  1989

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Otto-Roelen-Medaille

Die von der Oxea Gruppe gestiftete und mit 5.000 Euro dotierte Otto-Roelen-Medaille wird alle zwei Jahre an junge Katalyse-Forscher vergeben für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten der homogenen Katalyse.

Die Otto-Roelen-Medaille 2010 wurde vergeben an

Prof. Dr. Michael Buchmeiser, Universität Stuttgart

Otto-Roelen-Medaille für Prof. Dr. Michael Buchmeiser

Die Preisverleihung: (v.l.) Dr. Christoph Gürtler (Bayer Materials Science, Laudator),
Dr. Heinz Strutz (Oxea GmbH), Prof. Dr. Michael Buchmeiser,
Prof. Dr. Walter Leitner (stellv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Katalyse)

Preisträger seit 1997

Ausschreibung der Otto-Roelen-Medaille 2007

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Hochschullehrer-Nachwuchs-Preis

Der Hochschullehrer-Nachwuchs-Preis wird jährlich an drei Wissenschaftler vergeben, deren Vorträge beim Vortragstreffen des Hochschullehrer-Nachwuchses besondere Anerkennung gefunden haben.

Den Hochschullehrer-Nachwuchs-Preis 2009 erhielten

Pd dr. Andrea-Neil Unterreiner, Universität Karlsruhe
dr.-Ing. tobias bauer, Tu dresden
Dr. Malte kaspereit,
mpi für die dynamik komplexer technischer systeme, magdeburg

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Die Preisträger Andreas-Neil Unterreiner, Tobias Bauer und Dr. Malte Kaspereit (v.l.) eingerahmt von Prof. H.-U. Moritz, Uni Hamburg (l.) und Dr. Jochen Rudolph, BASF SE



 
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Doktoranden-Preis für Naturstoff-Forschung

Dieser Preis wird ab 2008 jährlich für herausragende Promotionsarbeiten auf den Arbeitsfeldern der Naturstoff-Forschung verliehen.

Den Doktoranden-Preis 2010 erhielt

Krug_doktorandenpreis2010

Dr. Daniel Krug
Institut für Pharmazeutische Biotechnologie
Universität des Saarlandes

Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)  

Preisträger seit 2008

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Nachwuchswissenschaftler-Preis für Naturstoff-Forschung

Die Auszeichnung geht an herausragende junge Wissenschaftler/innen mit abgeschlossener Promotion, die mit richtungsweisenden Arbeiten auf den verschiedenen Arbeitsfeldern der Naturstoff-Forschung hervorgetreten sind.

Der Nachwuchswissenschaftler-Preis für Naturstoff-Forschung 2010 wurde verliehen an:

arndt_nachwuchswissenschaftlerpreis_2010

Dr. Hans-Dieter Arndt
MPI für molekulare Physiologie, Dortmund

Ausschreibungsrichtlinien (pdf-Datei)  

Preisträger seit 2001

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Sieger des DECHEMAX-Schülerwettbewerbes

Im alljählich stattfindenden bundesweiten DECHEMAX-Wettbewerb treten Teams von Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 7 bis 11 an.

Die Sieger des Wettbewerbes 2009/2010 "Chemie fürs Hirn" waren:


Teamname

 Teammitglieder

 Klasse

Schule

Mec_Max Swantje Schröder,
Merle Schröder,
Janika Ballhöfer
9 Gymnasium Teterow
DieTegernseerChemiker Maximilian Kehm,
Benedikt Lotter,
Marco Eggersmann
10
Gymnasium Tegernsee
Chemiezen Kendra Henning,
Gudrun Breme,
Charlotte Middelhoff,
Ravyn Henning
9 Suitbertus Gymnasium Düsseldorf

 

Sieger des Wettbewerbes 2008/2009 (Mit Chemie auf Spurensuche)

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